webberz.

Arbeiten · Auf eigene Rechnung

Eigene SaaS-Produkte im Betrieb

Ausgangslage
Nicht jedes System entsteht im Kundenauftrag. Ein eigenes Produkt sollte klein starten — mit echten Nutzern statt mit einer Ankündigung.
Unsere Leistung
Alles von der Architektur bis zum Betrieb: Anmeldung als eigener Dienst, Abonnements und Abrechnung über Stripe, Hintergrundarbeit getrennt pro Mandant, automatisierte Auslieferung.
Ergebnis
Seit drei Monaten produktiv, über 20 zahlende Nutzer — auf eigene Rechnung entwickelt und betrieben, inklusive Betriebskosten.

Nicht jedes System entsteht im Kundenauftrag. Ein erstes eigenes Produkt läuft seit einiger Zeit produktiv — bewusst klein gestartet, mit echten Nutzern statt mit einer Ankündigung. Es bewegt sich im Umfeld von Reichweiten- und Profildaten und nimmt Anbietern in diesem Markt einen Rechercheschritt ab, der sonst von Hand passiert. Weitere Produkte in dieser Richtung sind in Arbeit.

Technisch steckt darin alles, was ein SaaS-Produkt ausmacht — und es ist nicht zufällig dieselbe Liste, die auch Auftraggeber brauchen, wenn sie ein eigenes Produkt planen:

  • Anmeldung als eigener Dienst. Die Benutzerverwaltung läuft getrennt vom Produkt und wird von weiteren Anwendungen mitgenutzt. Wer ein zweites Produkt startet, baut die Anmeldung nicht noch einmal.
  • Abonnements und Abrechnung über Stripe. Pläne, Wechsel, Verlängerung, gescheiterte Zahlungen und Kündigung — der Teil, den man beim Planen unterschätzt und der nachher am meisten Support verursacht.
  • Hintergrundarbeit pro Kunde. Eigene Runner arbeiten die Aufgaben jedes Mandanten getrennt ab. Ein Kunde mit viel Last blockiert die anderen nicht.
  • Automatisierte Auslieferung. Das Deployment läuft ohne manuelle Schritte — eine Änderung geht jedes Mal denselben geprüften Weg nach oben. Betrieben wird auf gemieteten Root-Servern in der Cloud.

Für Auftraggeber ist daran zweierlei interessant. Erstens tragen wir die Betriebskosten und die Folgen eigener Architekturentscheidungen selbst — das schärft den Blick dafür, was eine Lösung über Jahre kostet und nicht nur bis zur Auslieferung. Zweitens kennen wir den Abstand zwischen einem Prototyp und einem Produkt, für das jemand jeden Monat bezahlt, aus eigener Erfahrung statt aus Vorträgen.

Ähnliche Ausgangslage?

Beschreiben Sie uns Ihre in ein paar Sätzen. Sie bekommen eine fachliche Einschätzung zurück — was wir daraus lesen, welche Fragen für eine Offerte offen sind und wie wir vorgehen würden.